Inspiration des Monats - alles rund um den Garten

 
 

Rambler-Rosen -
blühende Wanderer, die es zur Sonne treibt

 
 

Ein alter Obstbaum, dessen knorrige Äste über und über mit Rosen bedeckt sind –  ein Gartenbild, von dem man annehmen könnte, dass es das so schon vor hunderten Jahren auf Landgütern gegeben hat. Aber weit gefehlt! Die Gruppe der Rosengewächse, die ohne unterstützende Elemente eine solche Höhe erreichen können, ist noch gar nicht so alt. Sie werden Rambler-Rosen genannt und sind erst
durch Kreuzungen Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden. Der Name leitet sich ab vom englischen Wort „ramble", was auf Deutsch „umherschweifen“ oder „wandern" bedeutet. Ein durchaus passender Begriff, denn die Rambler schlängeln sich, auf der Suche nach Sonnenlicht, nicht nur in die Kronen von Bäumen, sondern auch über Zäune oder ein Gartenhäuschen hinweg. Dabei bieten sie dem Betrachter mit ihrer Blütendichte und ihrem immensen Farbspektrum einen faszinierenden Anblick.

Anders als klassische Kletterrosen, die etwa zwei bis drei Meter groß werden, können die Rambler durchaus Höhen von fünf bis zehn Metern erreichen. Landschaftsgärtner setzen die wuchsfreudigen Schönheiten daher bei der Gartengestaltung und Begrünung von Pergolen, Rosenbögen oder auch Gebäuden immer häufiger ein. Im Gegensatz zu den klassischen Sorten müssen Rambler-Rosen nicht angebunden werden, da sie sich mit ihren langen, biegsamen Trieben selber Halt suchen.


Rambler-Rosen im Garten

Rosige Zeiten

 
 

Die meisten Rambler-Sorten blühen nur einmal im Jahr und zeigen sich schon im Juni und Juli in einem dichten Kleid aus kleinen, wildrosenartigen Blüten. Die Blühphase hält über mehrere Wochen an und setzt bei einigen wenigen Sorten im Spätsommer ein zweites Mal ein – dann aber weniger intensiv. Eine Ausnahme ist die robuste Sorte ‘Malvern Hills‘, deren zartgelbe Knospen, die nach Moschus duften, den ganzen Sommer lang erscheinen.

Hinsichtlich der Farbenvielfalt stehen die Rambler-Rosen ihren Verwandten in nichts nach. Die Blüten der stark duftenden Sorte ‘Veilchenblau‘ beispielsweise sind purpurviolett und in der Mitte hell. ‘Bleu Magenta‘ präsentiert ein Meer aus dicht gefüllten Blütenköpfen, die Purpurrot aufblühen und sich voll erblüht in ein tiefes Blauviolett verfärben. Die mittelgroßen Blüten der Sorte ‘Paul Noel‘ sind ebenfalls
gefüllt und haben federkielförmige Blütenblätter. Sie erscheinen zunächst in einem Lachston und verblassen später zu einem mittleren Rosa.


Rambler-Rosen im Garten

Oben sonnig, unten schattig

 
 

Da die Rambler eine Züchtung aus Wildrosen sind, haben sie an ihren Standort auch ähnliche Ansprüche. Während die Triebe gerne in Richtung der wärmenden Sonne wachsen, bevorzugen die Wurzeln einen eher schattigen Platz, wo sie vor Austrocknung geschützt sind. Landschaftsgärtner empfehlen für Rosen grundsätzlich möglichst luftige Standorte, damit die Blätter der Pflanzen nach einem Regenschauer schnell wieder trocken werden. Dies verhindert Krankheiten wie Mehltau. Damit sich die Rambler-Rosen gut und gesund entwickeln, benötigen Sie einen nährstoffreichen, lockeren Humusboden. Das Regenwasser sollte hier gut ablaufen können, denn Staunässe mögen die Kletterkünstler nicht. Rambler sind ideale Kandidaten für den naturnahen Garten, in dem sie einfach sich selbst überlassen werden, denn sie brauchen kaum Pflege und auch keinen regelmäßigen Rückschnitt. Ist die Pflanze jedoch einmal zu dicht geworden, können einzelne Triebe problemlos
bis zum Ansatz entfernt werden.


Rambler-Rosen im Garten

Den richtigen Halt finden

 
 

Werden Rambler-Rosen neben einen alten Obstbaum gesetzt, sollte dies auf der Nordseite geschehen. Da sich die umherschweifenden Triebe in die Richtung des Lichts bewegen, wachsen sie so automatisch auf den Stamm zu. Die ideale Pflanzentfernung zum Baumstamm beträgt etwa 70 Zentimeter bis einen Meter. Um die Wurzelballen der Rambler beim Einwachsen vor den konkurrierenden Baumwurzeln etwas zu schützen, haben die Experten für Garten und Landschaft
einen Trick: Sie lassen in das Pflanzloch ein entsprechend großes Gefäß, bei dem die Unterseite zuvor abgetrennt wurde, ein – beispielsweise einen Kunststoffeimer. So kann sicher gestellt werden, dass die Rosen, deren Wurzeln noch nicht in die Tiefe gewachsen sind, ihren Anteil vom Regen- und Gießwasser abbekommen. Mit Hilfe eines Seils lassen sich die Triebe der Rambler nach der Pflanzung gut zu den unteren Kronenästen des Baumes leiten. Den Rest erledigt die Kletterpflanze dann
von alleine.

Wer seinem Haus eine eindrucksvolle, blühende Fassade mit Rambler-Rosen verpassen möchte, sollte sich von einem Landschaftsgärtner beraten lassen. Die Pflanzen können durch den starken Wuchs sehr schwer werden und benötigen daher zuverlässigen Halt. Die Experten informieren über die verschiedensten Rankgerüste und deren sachgerechte Anbringung und stehen auch bei der Sortenauswahl mit Rat und Tat zur Seite.
BGL


Rambler-Rosen im Garten

Gewusst wie!
Die Terrasse wird zum grünen Wohnzimmer

 
 

Die Terrasse ist der Ort, an dem sich die Menschen bei schönem Wetter am liebsten aufhalten. Hier wird entspannt, gegrillt, gegessen und gesellige Zeit mit Familie und Freunden verbracht. Im Sommer wird die Terrasse für viele zum Wohnzimmer unter freiem Himmel. Das zeigt sich auch in der Architektur: Bei Neubauten werden häufig große Fensterfronten oder bodentiefe Glastüren eingebaut, die drinnen und draußen, Wohnraum und Terrasse, miteinander verbinden. Auch die Möbelbranche nimmt den Wunsch auf, das Familienleben im Sommer in den Garten zu verlegen. Moderne Lounge-Gartenmöbel erinnern heute an Wohnzimmereinrichtungen mit großen Sofalandschaften. Ob Hängesessel oder Rattanmöbel in aktuellem Design – das Terrassenmobiliar soll bequem und großzügig sein. Damit man sich die eigene Wohlfühlatmosphäre kreieren kann, muss
jedoch zuerst das Ambiente passen. Bodenbelag, Beleuchtung und Bepflanzung bilden die Basis für jegliche Terrassennutzung. Für die Planung und Anlage oder Renovierung empfiehlt sich die Beratung eines Landschaftsgärtners. Der Profi hat Erfahrung mit verschiedenen Materialien und kann auch auf komplizierter Fläche fachgerecht bauen.


Geigers Pflanzenwelt Terasse, Outdoor-Zimmer

Auf neuem Boden

Ein frischer Bodenbelag tut einer abgenutzten Terrasse gut. Ob Holz, Natur- oder Betonstein – die Auswahl an Materialien ist groß. Perfekt ist, den Belag auf die zukünftigen Terrassenmöbel abzustimmen, damit alles gut zusammenpasst. Landschaftsgärtner wissen, welche Farbtöne und Strukturen sich harmonisch in die Umgebung einfügen. Ein fachgerecht verlegter Terrassenboden bietet zudem Trittsicherheit, die vor allem für ältere Menschen wichtig ist. Wenn schon
grundlegend renoviert wird, dann empfiehlt sich auch gleich der Einbau einer Atmosphäre schaffenden Beleuchtung. Der Experte für Garten und Landschaft weiß, wie viel Licht notwendig ist, um eine behagliche Stimmung zu schaffen. Dies gilt für warme Sommerabende auf der Terrasse genauso wie für die kälteren Jahreszeiten, beim Blick von drinnen nach draußen.


Holzdeck
 
 
Bodenbelag Garten, Terrasse

Der grüne Rahmen

Ein gewisses Maß an Privatheit ist die Voraussetzung für das gute Gefühl auf der Terrasse. Das heißt, wenn man die frische Luft und das Draußensein genießen kann, ohne sich dabei beobachtet oder belauscht zu fühlen. Ein Sichtschutz kann aus einer Hecke, einer Mauer oder einem Zaun bestehen. Auch hier hilft der Landschaftsgärtner mit einer individuellen Lösung. Besonders in einem kleinen
Garten ist Kreativität gefragt, für ausreichend Sicht- und Lärmschutz oder auch für die geeignete Bepflanzung. Schließlich entspannt es sich im Grünen am besten, ob hinter einer grünen Bambushecke oder mitten im Blütenparadies. Mit einer Kräuterspirale oder einem Gemüsehochbeet lässt sich eine kulinarische Verbindung von Terrasse und Küche herstellen. Eine Auswahl an Duftpflanzen – zum Beispiel Lavendel, Duftrosen oder Flieder – macht die Terrasse zu einer Aromaoase.


 
 

Mittags Schatten, abends Sonne

Wasserspiele bringen Erfrischung in den Garten. Wer keinen Platz für einen Teich hat, integriert einen Brunnen in die Gestaltung der Terrasse. Das bringt neben dem beruhigenden Plätschern eine leichte Abkühlung an heißen Sommertagen. Um die Aufenthaltsqualität auf der Terrasse auch im Hochsommer zu gewährleisten, ist Sonnenschutz wichtig. Ob Segeltuch, Schirm oder Markise – je nach Umgebung und Anzahl der Sonnenstunden gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Eine effektive
Variante ist ein Baum als Schattenspender. Der Landschaftsgärtner weiß, welche Baumarten sich besonders gut eignen. Entscheidend ist auch der Standort, damit das Blätterdach in der Mittagshitze Schatten spendet und man trotzdem am Abend die Sonne auf der Terrasse genießen kann. Weitere Informationen sind unter www.mein-traumgarten.de zu finden.
BGL


Wasser im Garten, Brunnen im Garten, Wasserquelle im Garten

Mehr Zeit für Erholung und Familie
Technik hilft bei der Gartenarbeit

 
 

Das Grün ums eigene Haus tut in vielerlei Hinsicht gut. Hier kann man sich ausgiebig an der frischen Luft aufhalten und ist doch privat. Der Garten bietet Raum, um sich in grüner Atmosphäre mit Familie und Freunden zu treffen, zu grillen und mit den Kindern zu spielen. Studien wie der Global Green Space Report, für den 2013 Gartenbesitzer aus vier Kontinenten befragt wurden, zeigen, dass viele sich häufiger im Garten aufhalten als noch vor einigen Jahren. Trotzdem wünschen sich 16 Prozent der deutschen Befragten, generell mehr Freizeit im Garten verbringen zu können. 63 Prozent würden sich über mehr Zeit für ihre Kinder im eigenen Grün freuen. Es geht also nicht allein darum, wie häufig wir uns im Garten aufhalten, sondern was wir dort tun. Eine Möglichkeit, um mehr Entspannung und Familienzeit genießen zu können, ist, sich einen Großteil der Gartenarbeit von technischen Hilfsmitteln bzw. dem Landschaftsgärtner abnehmen zu lassen. Wenn der Rasen automatisch von einem Bewässerungssystem versorgt und von einem Mähroboter gepflegt wird, bleibt für die
Besitzer mehr Zeit für die angenehmen Seiten des Gartenlebens.


Garten genießen

Automatische Bewässerung

 
 

Besonders im Sommer, wenn tagelang Hitze und Trockenheit herrscht, brauchen die Pflanzen im Garten Wasser. Von Hand zu gießen, nimmt viel Zeit in Anspruch und vergeudet zudem das kostbare Nass. Ein professionell eingebautes und optimal eingestelltes Bewässerungssystem reduziert den Wasserverbrauch. Wie viel Feuchtigkeit im Einzelfall benötigt wird, hängt von mehreren Faktoren ab.
Sonneneinstrahlung und Windverhältnisse sind zu berücksichtigen. Frisch gesetzte Gehölze haben einen höheren Wasserbedarf als ältere Bäume und Sträucher. Der Landschaftsgärtner kennt die Bedürfnisse der Pflanzen, berät bei der Auswahl eines geeigneten Bewässerungssystems und stellt dies richtig ein. „Beim Gießen machen viele den Fehler, häufig nur oberflächlich zu wässern. So bilden die Pflanzen kein tiefes Wurzelwerk, das sie bei längeren Trockenperioden mit Feuchtigkeit aus den
unteren Bodenschichten versorgen könnte“, erklärt Wolfgang Groß vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL). „Wir empfehlen daher, gründlich und durchdringend zu wässern. Eine automatische Bewässerung lässt sich zum Beispiel auf die frühen Morgenstunden einstellen. Das ist die optimale Zeit, weil dann am wenigsten Wasser verdunstet.“


Automatische Gartenbewässerung, Gartenschlauch, Gartenbewässerung automatisch

Mähroboter erspart viel Arbeit

 
 

Es ist ein langgehegter Zukunftstraum: Roboter erledigen Arbeiten rund um Haus und Garten. Für die Pflege der Rasenfläche ist dies bereits Realität. Völlig selbstständig mähen die Geräte die Grünfläche. Damit gehört regelmäßiges Mähen, das besonders für Allergiker sehr lästig ist, der Vergangenheit an. Auch das laute Motorengeräusch ist passé: Die Mähroboter funktionieren elektrisch und sind daher sehr geräuscharm. Sie pflegen den Rasen auch dann optimal, wenn die Besitzer im Urlaub oder aus anderen Gründen abwesend sind – dank intelligenter Programmierung. Die Fläche, die der Roboter mähen soll, wird mit einer sogenannten Induktionsschleife markiert. Hierzu wird ein Kabel an den Rändern verlegt. Für die fachgerechte Installation empfiehlt es sich, das Know-how eines
Landschaftsgärtners zu nutzen. Die Profis haben Erfahrung mit der Verwendung von Mährobotern und wissen, wie man den Rasen damit in Topform hält.

BGL


Mähroboter, automatisch Rasen mähen

Das Frühjahr für Einbauten nutzen

 
 

Am besten lässt man die technischen Hilfsmittel im Frühjahr einbauen. Um sich lange im Garten aufzuhalten, ist es zu dieser Zeit sowieso noch zu kalt. Da stört es nicht, wenn Landschaftsgärtner Installationsarbeiten ausführen. Außerdem ist die Vegetation noch in der Winterruhe und die Erdarbeiten können ohne Störung der Bepflanzung durchgeführt werden. Wenn wärmere Temperaturen und das frische Grün wieder in die Gärten locken, sind die Profis längst fertig. Die neueingebaute Technik ist einsatzbereit und kann die gesamte Gartensaison genutzt werden. „Wir
erleben immer wieder, dass Kunden dies als lohnende Investition in ihren Garten ansehen“, berichtet Groß „Die Anschaffungskosten rentieren sich schnell. Schließlich erhält man im Gegenzug ein kostbares Gut: mehr Zeit für Erholung und Familie.“ 

Frühling heißt: Nix wie raus!
Der Garten erweitert die Wohnfläche

 
 

Frühling ist nicht gleich Frühling: Nicht einmal was den Beginn der Jahreszeit angeht, gibt es eine eindeutige Aussage. Der astronomische Frühlingsanfang ist am 1. März, der kalendarische am 21. März und der phänologische, also der vom Entwicklungsstand der Pflanzen abhängige, ist dreigeteilt: Der Vorfrühling liegt im Zeitraum vom Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss bis zur Reife der Salweidenkätzchen. Dann folgt der Erstfrühling (Forsythie, …) bis schließlich mit der Blüte der Apfelbäume und des Flieders der Vollfrühling beginnt. So genau aber wollen die meisten Gartenbesitzer es gar nicht wissen. Sie freuen sich, dass es abends wieder spürbar länger hell ist, dass hin und wieder die Sonne schon angenehme Wärme spendet, dass morgens wieder Vögel zwitschern … und dass der Garten mit den ersten Blüten aus dem Winterschlaf erwacht ist.


Frühlingsblüher, Krokusse, Frühlingsblumen

Fenster und Türen auf und...

 
 

… raus ins Freie! So schön es war, im Winter am Ofen zu sitzen, zu lesen und zu faulenzen, der Frühling lässt uns wieder aktiv werden. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen kommt auch das sogenannte Frühlingsgefühl. Die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichts regen unter anderem die Durchblutung, den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt an, der Frühling lässt sein blaues Band … Wir freuen uns an den ersten Zwiebelblühern, am Austrieb der Sträucher und dem kraftvollen Wachstum der Stauden. Die frische Luft vertreibt den Wintermuff und wir genießen es, wenn die Terrassentür einmal offen stehen kann. Überhaupt die Terrasse: Das erste Sonntagsfrühstück draußen im Garten ist herrlich! Sehr angenehm auch, dass es nun abends wieder länger hell ist. Am frühen Abend noch einmal durch den Garten zu schlendern und dem ersten Blütenduft nachzuspüren ist im besten Sinne entspannend. Glücklich lauschen wir den Rufen der gen Süden ziehenden Kraniche
und Wildgänse: Es wird Frühling!


Frühlingsblüher, Gartenarbeit im Frühling

Gartenleben

 
 

Für Kinder bietet der Garten die Möglichkeit zu Sport und Spiel ohne die Beschränkungen des Hauses. Kaum gibt es die ersten warmen Tage, wollen Kinder am liebsten gleich kurze Hosen anziehen und barfuß laufen …Ob Sandkasten, Versteckspiel, Fußball, Federball oder auch nur in den Himmel starren – all das ist im Kinderzimmer nicht möglich. Aber auch für die Eltern ist der Garten eine
willkommene Erweiterung der Wohnfläche, denn jetzt wird das Leben immer mehr nach draußen verlegt. Draußen feiern, draußen essen, draußen kochen, draußen lesen, … das Draußen-Zimmer wird dabei immer komfortabler. Die entsprechenden Möbel und Einrichtungen gehören heute zum Garten ebenso wie auch technische Hilfsmittel, die die Gartenarbeit erleichtern. Mähroboter sorgen für stets gepflegte Rasenflächen ohne Lärm oder Mühe zu machen. Auch automatische Bewässerung – getrennt gesteuert je nach Bedarf für Rasen- und Beetflächen – ist inzwischen alles andere als ungewöhnlich. Dafür spricht nicht zuletzt, dass die professionell geplanten Systeme weniger Wasser verbrauchen als das herkömmliche Gießen. Für den Einbau von neuen Techniksystemen sollten sich Gartenbesitzer an die professionellen Landschaftsgärtner wenden, sie können die notwendigen
Installationen so verlegen, dass sie nicht auffallen oder stören und den Garten optimal versorgen. Es bietet sich an, die Gartenbeleuchtung gleich mit zu planen und die Stromleitungen in den gleichen Graben zu verlegen.


Frühlingsblüher setzen, Frühling im Garten

Appetit auf Gartenarbeit

 
 

Nicht zu vergessen sind die vielen Gartenbesitzer, denen es im Frühling wieder in den Fingern juckt, weil sie im Garten arbeiten wollen: Da werden Laubreste von den Beeten geharkt, erste Unkräuter gezupft, Äste geschreddert und vielleicht schon Kräuter und Gemüsejungpflanzen gesetzt. Aber auch für die Aktiven unter den Gartenbesitzern gibt es interessante Arbeitserleichterungen. „Vor allem ältere Gartenbesitzer schwärmen heute vom Gärtnern in Hochbeeten. So müssen sie sich nicht mehr bücken und können bequem alle notwendigen Arbeiten erledigen. Außerdem wachsen die Pflanzen darin oft besser als im gewachsenen Boden“, so Wolfgang Groß vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) in Bad-Honnef. Seit einigen Jahren ist ein Trend hin zur Kombination von Zier- und Nutzgarten festzustellen. „Die Ernte aus diesen Flächen soll dabei nicht die Familie ernähren, aber es ist für viele Gartenbesitzer reizvoll, mit Stolz die Produkte der eigenen Gartenarbeit frisch auf dem Tisch zu genießen“, so der Experte.

BGL

Die Wunschliste:
Die kalte Jahreszeit für einen neuen Garten nutzen

 
 

Graben, pflanzen, schneiden, mähen oder einfach nur im Gartenstuhl liegen und das Grün um sich herum genießen – auch im digitalen Zeitalter erfreut sich das Gärtnern großer Beliebtheit. Laut einer Studie des IFAK-Instituts lebt fast die Hälfte der Deutschen in einem Haushalt mit Garten. Das Interesse an Ideen ist dementsprechend hoch. Viele holen sich bei Bundes- und Landesgartenschauen, bei Garten-Festivals, bei der „Offenen Gartenpforte“ oder in Büchern neue Inspiration. Im Internet gibt es zudem unzählige Videos und Blogs über die Lust am Gärtnern, und die kennt bekanntlich keinen Winterschlaf. Die kalte Jahreszeit hat sogar einen praktischen Vorteil: Ohne Laub und Blütenpracht ist die Struktur des Gartens viel besser zu erkennen. Mit klarem Blick kann man neue Ideen entwickeln.



Im Winter den neuen Garten planen

 
 

Zu Weihnachten wird häufig Technik verschenkt – noch ein Computerspiel, Smartphone oder Flachbildschirm. Puh, das Verfallsdatum steht schon auf dem Garantieschein! Wie wäre es dagegen, wenn auf dem weihnachtlichen Gabentisch ein neuer Garten läge? Das ist ein Geschenk mit langfristigem Wert, an dem sich die ganze Familie erfreut. Dazu einfach ein Bild mit einem Traumgarten aus einer Zeitschrift ausschneiden und in einem schönen Rahmen unter den Tannenbaum stellen. Wer eine Sitzecke bauen möchte, schenkt als dezente Andeutung die dazu passende Tischdecke mit Kissen. Die Vorfreude auf das erträumte Rosenbeet lässt sich mit einer Rosenschere oder einem Strauß Rosen wecken. Im besten Sinne praktisch ist der Beratungsgutschein von Geiger's. Mit unserem Know-how tragen wir entscheidend zum Gelingen der Neugestaltung bei.



Eine Wunschliste schreiben

 
 

Selbst der schönste Garten ist nie fertig und so gibt es immer Wünsche, die bisher nicht verwirklicht wurden. Bei vielen ist die Zeit, die für die Gartenpflege bleibt, begrenzt. Lebensumstände verändern sich und damit auch die Ansprüche an den eigenen Garten. Kleine Kinder werden größer, sind irgendwann der Schaukel und dem Sandkasten entwachsen, besuchen die Schule, gehen schließlich eigene Wege. Man wünscht sich eine große Terrasse für Gartenfeste und das familiäre Zusammensein oder ruhige Rückzugsorte zum Entspannen. Vielleicht soll es ein Schwimmteich, Blumenbeet oder Küchengarten sein. Bei einer Familie kommen ganz unterschiedliche Bedürfnisse an den Garten zusammen. Da hilft es, alle Ideen auf einer Wunschliste zu sammeln. Das ist eine einfache Art herauszufinden, was neu dazu kommen soll und auch worauf man verzichten kann. Ein Landschaftgärtner kennt viele Tipps und Tricks, wie sich die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern und Erwachsenen miteinander vereinbaren lassen. Nicht immer muss das Alte gleich entsorgt werden. Der Sandkasten wird vielleicht zum Kräuterbeet oder ein Klettergerüst zur Pergola, an der statt der Kinder Pflanzen ihre Kletterkünste zeigen. Ab und zu bringt ein mutiger Schnitt einen beträchtlichen Gewinn für den Garten: Wenn ein zu großer, dunkler Nadelbaum weicht, bekommen andere Pflanzen mehr Licht und Wasser, wachsen dadurch besser und blühen üppiger.


Meine Wunschliste

Tipps für den eigenen Garten

 
 

Geiger's Gartengestaltung & Pflanzenwelt bietet eine persönliche Beratung vor Ort an. Mit diesem Know-how fällt manche Entscheidungsfindung deutlich leichter und Fragen zum eigenen Garten finden endlich Antworten. Außerdem macht sich der Profi schnell bezahlt. Denn sein Fachwissen führt auch dazu, dass Fehlkäufe und damit unnötige Ausgaben vermieden werden. Bei www.mein-traumgarten.de sind weitere Informationen zur individuellen Fachberatung zu finden. Zum Beispiel diese: Private Gartenbesitzer können die Gartenpflege als sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistung“ mit bis zu 20 Prozent des Brutto-Rechnungsbetrags von der Steuer absetzen.
BGL


Das Geiger's Büro- und Planungsteam
 
 

Das Geiger's Büro- und Planungsteam 

Blütenreich ins neue Jahr starten –
Farbtupfer für den winterlichen Garten

 
 

Wie sieht Ihr Garten in den ersten Monaten des Jahres aus? Grau, trübe, kahl? Das muss nicht sein. Denn es gibt eine ganze Reihe Ziersträucher, die unerschrocken den kühlen Temperaturen trotzen und schon sehr früh ihre Blüten zeigen. Landschaftsgärtner verwenden diese gern bei der Gartengestaltung, denn mit ihnen kann man noch vor dem offiziellen Frühlingsanfang erste Farbtupfer setzen, welche die winterliche Tristesse rund ums Haus vertreiben. Während sich die meisten anderen Bäume und Sträucher noch in der Winterruhe befinden, kommen diese sogenannten Frühblüher mit ihren zarten Knospen unserer Sehnsucht nach Frühling in der kalten Jahreszeit entgegen.


Winterschneeball, Frühjahrsblüher

Je milder der Winter, je eher erwacht die Blütenpracht

 
 

Schon sehr früh öffnen sich beispielsweise die stark duftenden Blüten des Winterschneeballs (Viburnum ’Dawn’). Die Knospen sind zunächst fast dunkelrot, voll aufgeblüht zeigt sich dann ein zartes Rosa. Dieser außergewöhnliche Schneeball bleibt über einen langen Zeitraum ein Blickfang im Garten: ab Dezember erscheinen die ersten Knospen und bis zur Hauptblüte im März oder April öffnen sich immer wieder neue. Beeindruckend in der kalten Jahreszeit sind auch die Schneeforsythie
(Abeliophyllum) mit duftenden, weißen Blüten und der Winterjasmin (Jasminum nudiflorum). Beide Gehölze gehören zur Familie der Ölbaumgewächse und entwickeln sich am besten an geschützten, sonnigen bis halbschattigen Standorten. Die leuchtend gelben Blüten des Winterjasmins erinnern ein wenig an Forsythien und sind schon vor dem Blattaustrieb zu bewundern – bei milder Witterung oft sogar schon im Dezember. Werden die grasgrünen, langen Triebe der Pflanze an einem Rankgitter befestigt, kann der aparte Winterblüher an Wänden und Mauern emporwachsen.


Frühjahrsblüher, Mahonie, Pflanzen im Frühling, Ilex bealei

Mit seinem dichten Kleid aus leuchtend lilarosafarbenen Blüten stimmt der Vorfrühlings-Rhododendron ’Praecox’ opulent auf das Gartenjahr ein. Zumeist kann man sich an der Farbenpracht ab März erfreuen, doch in milden Wintern blüht dieser außergewöhnliche Strauch bereits ab Ende Februar. Am besten ist es, ihn an eine geschützte, vom Haus aus gut einsehbare Stelle zu platzieren. ’Praecox’ ist halbimmergrün und wirft einen Teil seiner glänzend dunkelgrünen Blätter im Herbst
ab. Die Schmuckblatt-Mahonie (Mahonia bealii) ist dagegen immergrün. Ihre hellgelben Blüten bilden einen auffallenden Kontrast zu den ledrigen, dunklen Blättern. Sie ist ein ganzjährig attraktiver Strauch für lichtarme Standorte und wächst sogar im Schatten hoher Bäume. Ihre Hauptblütezeit liegt im März und April, doch bei milden Temperaturen erscheinen die angenehm duftenden Blüten auch eher. Die Schmuckblatt-Mahonie entwickelt sich am besten an einer vor Wind und Wintersonne
geschützten Stelle im Garten. Bei jungen Pflanzen empfiehlt es sich in der kalten Jahreszeit zusätzlich, die Wurzeln leicht mit einer Schutzschicht aus Mulch oder Laub abzudecken.


Frühjahrsblüher, Kamelie, Pflanzen im Frühjahr

Weiß, Rosa und Rot

 
 

Zu den schönsten und eleganten Frühblühern gehören die Kamelien. Ihre Blüten sind einfach, halb oder ganz gefüllt und faszinieren mit ihrer gleichmäßigen, anmutigen Form. Die einfachen Blüten erinnern an die von Wildrosen, die gefüllten ähneln mit ihrer Üppigkeit denen der Päonien. Von Weiß über Rosa bis zu dunklem Rot reicht das Farbspektrum. Landschaftsgärtner setzen in Deutschland allerdings nur sehr robuste Kameliensorten ins Freie – und auch nur dann, wenn die Voraussetzungen
stimmen: Ganzjährig draußen können die Pflanzen beispielsweise problemlos nur in den milden Weinbaugebieten der Republik wachsen oder in einem Innenhof, wo sie vor starkem Frost und austrocknendem Wind geschützt sind. Genauso wie Rhododendren benötigen Kamelien kalkfreie Erde, um sich gut zu entwickeln.


Frühjahrsblüher, Schneeheide, Pflanzen im Frühling

Auch mit dem großen Sortiment der Schneeheide (Erica-carnea-Sorten) bringen die Experten für Garten und Landschaft Farbe in winterliche Gartenanlagen. Die Pflanzen sind absolut frostunempfindlich. Besonders eindrucksvolle Bilder entstehen, wenn die Zwergsträucher in Gruppen gepflanzt werden und dann regelrechte Blütenteppiche bilden. Von Weiß über die verschiedensten Rosatöne bis hin zu dunklem Rotviolett – das Farbangebot ist der Schneeheide ist besonders
umfangreich. Auch die Blütezeit erstreckt sich über einen langen Zeitraum: Die ersten Sorten zeigen ihre Pracht schon im November, die letzten verblühen erst im April. Werden sie geschickt kombiniert, kann man sich den ganzen Winter über Farbe im Garten freuen. Auch nach der Blüte bleibt die Schneeheide attraktiv, denn die Pflanzen sind immergrün und haben schöne, nadelförmige Blättchen. Bei manchen Sorten färben diese sich im Winter dekorativ bronzegrün. Die Schneeheide benötigt wenig Platz und eignet sich deshalb auch ausgezeichnet für kleine Gärten oder den
Vorgarten.
BGL

Ein Schlaraffenland hinterm Haus –
Obst und Beeren aus dem eigenen Garten

 
 
Apfelbaum, Obst im Garten

Wer im nächsten Jahr Birnen, Kirschen oder Stachelbeeren im eigenen Garten ernten möchte, sollte jetzt aktiv werden: Denn wurzelnackte Obstgehölze und Beerensträucher werden am besten im Herbst gepflanzt! So haben die Pflanzen vor dem Winterbeginn noch genügend Zeit, gut einzuwurzeln und treiben im Frühjahr kräftig aus. Natürlich geht es den meisten Gartenbesitzern beim Obstanbau vor allem um den Genuss der Früchte. Aber Landschaftsgärtner wissen: Obstgehölze und Beeren-sträucher lassen sich auch hervorragend für die Gartengestaltung nutzen. Sie haben einen hohen Zierwert und mit ihnen kann man den Wechsel der Jahreszeiten in besonderer Weise rund ums Haus erleben – von den ersten Blüten im Frühjahr über das Reifen der Früchte bis hin zur Ernte im Herbst.

 
 

Glücklich kann sich schätzen, wer Platz für einen Obstbaum hat. Denn irgendwie gehört der doch zu einem richtigen Garten einfach dazu. Aber Vorsicht bei der Auswahl: Laien unterschätzen oft, wie viel Platz ein ausgewachsener Baum benötigt. Es gibt Obstbäume, deren Kronen durchaus einen Durchmesser von zehn Metern erreichen können. Wer sich nicht sicher ist, welcher Obstbaum in seinen Garten passt und welche Abstände zum Haus oder Nachbargrundstück eingehalten werden
müssen, kann sich Rat bei einem Experten für Garten und Landschaft holen. Dieser weiß genau, welche Gehölze wie groß werden, wie schnell sie wachsen und wie das jeweilige Nachbarrecht der Länder Grenzabstände regelt. Sogenannte Spindelbäume beispielsweise, die von unten an gut verzweigt sind, wachsen relativ langsam und finden daher auch auf kleineren Flächen Platz. Hochstämme und Halbstämme hingegen sind deutlich wuchsfreudiger und beanspruchen entsprechend mehr Raum.


Birnbaum, Birnen aus dem eigenen Garten

Nach dem Kauf müssen wurzelnackte Gehölze zeitnah gepflanzt werden, damit sie nicht austrocknen. Das Pflanzloch sollte dabei doppelt so groß sein wie das Wurzelwerk. Zu beachten ist, dass bei Obstbäumen, die sehr weit unten am Stamm veredelt wurden – man spricht hier von der Fußveredelung –, die Veredelungsstelle nach der Pflanzung zehn Zentimeter oberhalb der Erdoberfläche liegen muss. Ansonsten kann es passieren, dass die auf den Wurzelstock einer anderen Pflanze aufgesetzte Edelsorte selber Wurzeln bildet und ihre Unterlage überwächst. Ggf. benötigt ein junger Obstbaum anfangs noch einen Stützpfahl. Dieser sollte dann vom Grund des Pflanzlochs bis kurz unter die Baumkrone reichen.


Johannisbeere im eigenen Garten

Auf kleiner Fläche

Auch wer nur wenig Platz im Garten hat, muss auf Äpfel, Pflaumen und Co. nicht verzichten. Für kleine Grundstücke sind Spaliergehölze ideal. Sie können z.B. direkt an eine Hauswand gepflanzt werden. Diese besonders gezogenen Obstbäume werden allerdings in der Regel nicht wurzelnackt, sondern nur als Containerware (also im Topf) angeboten. Damit die Gehölze ihre besondere Form behalten, müssen sie an einem solide angebrachten Spalier befestigt werden. Landschaftsgärtner helfen bei der Auswahl des passenden Spaliers und übernehmen die fachgerechte Anbringung.

 
 

Für Beerensträucher wie Johannis- oder Stachelbeeren und Halbsträucher wie Himbeeren und Brombeeren findet sich auch auf den kleinsten Grundstücken ganz sicher ein Platz. Sie gedeihen am besten etwas windgeschützt in Sonne oder Halbschatten. In größeren Gärten lassen sich mit ganzen Reihen von Johannisbeer- und Stachelbeersträuchern verschiedene Gartenräume hervorragend voneinander abgrenzen und gestalten. Bei wurzelnackter Ware werden die Triebe vor der Pflanzung um rund zwei Drittel ihrer Länge gekürzt. Werden die Sträucher einige Zentimeter tiefer gepflanzt, als sie zuvor in der Baumschule standen, fördert das den Neuaustrieb. Für Himbeeren und Brombeeren gilt dies nicht. Da Himbeeren in der Regel ein wenig Halt benötigen, sollte man sie entlang eines Zauns pflanzen oder ihnen ein einfaches Spalier aus Draht anbieten. Brombeeren benötigen, da sie stark wachsen, in der Regel ein stabiles Rankgerüst. Im Gegensatz zu den anderen Gehölzen empfiehlt es sich, mit der Pflanzung eines Brombeerstrauchs bis etwa Mitte März zu warten. Denn im ersten Jahr könnte die empfindliche Jungpflanze bei einem sehr kalten Winter Schaden nehmen.

 
 

Gerade bei neugepflanzten, wurzelnackten Gehölzen ist die anfängliche großzügige Wassergabe besonders wichtig. Den Pflanzen fehlen noch die langen Wurzelausläufer, mit denen sie später im weiteren Umkreis die Flüssigkeit aufnehmen können. Eine zusätzliche Düngung ist jetzt im Herbst nicht mehr erforderlich.
BGL

Hortensien –
Vielseitige Gartenschönheiten

 
 
Hortensiengarten, Pflanzen für schönere Gärten

Hortensien (Hydrangea) gehören zu den beliebtesten Sommerblühern und dürfen in romantischen Cottage- oder Bauerngärten nicht fehlen. Von Juni bis in den September hinein reicht ihre Blütezeit. Es gibt sie in verschiedenen Weiß-, Rot-, Pink- und Blautönen. Landschaftsgärtner setzen Hortensien aber durchaus auch in formal gestalteten Anlagen ein – beispielsweise, um mit ihnen geometrisch angelegte Beete floral zu füllen. In den streng formalen Gärten beschränkt man sich zumeist auf
die weißblühenden Sorten, die auch bei Konzepten wie dem sogenannten „Weißen Garten" häufig zum Einsatz kommen. Die Kunst bei der Gestaltung einer solchen monochromen Anlage besteht darin, mit den unterschiedlichen Blütenformen verschiedener Pflanzen und Nuancen einer Farbe so zu spielen, dass es für den Betrachter nicht langweilig wird. Auch Gärten, in denen man den Schwerpunkt auf blaublütige Pflanzen legt, sind beliebt. Hier finden natürlich auch die entsprechenden Hortensiensorten ihren Platz. Besonders kleine Flächen können durch den Einsatz
von vielen Blautönen profitieren, denn sie wirken beruhigend und verleihen dem Areal optisch Tiefe.

 
 

Wurden sie früher botanisch zu den Steinbrechgewächsen gezählt, bilden Hortensien heute eine eigene Familie. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die gemäßigten Klimazonen Asiens und Amerikas. Unter den ca. 70 verschiedenen Arten gibt es sowohl immergrüne als auch laubabwerfende. Besonders beliebt bei vielen Gartenbesitzern ist die Bauernhortensie. Im Fachhandel sind aber jede Menge weiterer Varianten erhältlich: Tellerhortensie, Samthortensie, Rispenhortensie, Waldhortensie und viele mehr. Einige wachsen eher kompakt, andere entwickeln sich zu großen Sträuchern. Eine ganz besondere Art ist die Kletterhortensie, die bis zu 15 Metern hoch werden kann. Zum Klettern nutzt sie Haftwurzeln, mit denen sie sich an rauen Untergründen festhält. Herrliche Gartenbilder entstehen, wenn Kletterhortensien Zäune oder Pergolen beranken und sich ihre weißen Blüten ab Juni öffnen. Natürlich lassen sich mit ihnen auch Hausfassaden begrünen. Damit Putz und Mauerwerk nicht beschädigt werden, raten Landschaftsgärtner, zuvor die Fassade auf ihre Eignung zu prüfen.


Hortensienvielfalt, Hortensien im Bauerngarten

Feucht und sauer

Typisch für die Hortensie ist der Blütenstand: Die Blütentrauben bestehen zumeist aus unscheinbaren kleinen fruchtbaren Blüten, die von unfruchtbaren Scheinblüten mit großen Kelchblättern gesäumt werden. Das Aussehen der Blütentrauben variiert je nach Sorte: Die Rispenhortensie 'Limelight' besitzt beispielsweise aufrecht stehende kegelförmige, bis zu 30 Zentimeter große Blütenrispen. Die Waldhortensie 'Annabelle' wird wegen ihrer kugelförmigen, hellen Blüten auch Schneeballhortensie
genannt. Viel Pflege brauchen Hortensien nicht, damit sie üppig blühen. Wichtig ist jedoch der geeignete Standort. Generell gedeihen die meisten Arten besonders gut im Schatten oder Halbschatten. Landschaftsgärtner setzen sie daher gern unter tief wurzelnde Bäume, denn dank des Blätterdachs sind die Blüten hier vor der prallen Mittagssonne, Wind und heftigem Regen geschützt. Entscheidend bei der Hortensienpflege ist die ausreichende Wasserversorgung, denn Trockenheit
schätzen die Schönen überhaupt nicht. Besonders gute Standortbedingungen bieten humose Böden oder Lehmböden, die Feuchtigkeit speichern, jedoch so durchlässig sind, dass es nicht zu Staunässe kommt. Damit sich Hortensien richtig wohl fühlen, sollte der pH-Wert der Erde leicht sauer sein. Bei alkalischen Gartenböden empfehlen die Experten für Garten und Landschaft das Pflanzloch mit
Rhododendronerde zu befüllen. Auch sollte man beim Gießen hartes, kalkhaltiges Wasser vermeiden, sondern eher weiches Regenwasser benutzen. Zwar wird im Handel spezieller Hortensiendünger angeboten, aber auch Dünger für Rhododendron und Azaleen ist für die Pflanzen geeignet.

 
 

Größere Schnittmaßnahmen sind bei den meisten Hortensienarten nicht notwendig. Bei Bauernhortensie, Tellerhortensie und Kletterhortensie genügt es in der Regel, im Frühjahr abgestorbene Triebe und die alten Blütenstände zu entfernen. Ein übermäßiger Schnitt bei diesen Arten kann sich sogar negativ auf die Blüte auswirken, da diese Pflanzen bereits im Herbst die Knospen für das Folgejahr ausbilden. Rispenhortensie oder Waldhortensie dagegen vertragen auch schon mal einen starken Rückschnitt. Grundsätzlich gilt: Spätblühende Hortensienarten können
im Frühjahr zurückgeschnitten werden, bei frühblühenden sollte man zurückhaltend sein.


Hortensien, weiße Hortensien, Hortensiengarten

Farbenspiel –
Blau oder Rosa?

Bauernhortensien und einige Sorten der Tellerhortensie haben die Eigenschaft, unter gewissen Umweltbedingungen blau zu blühen. Entscheidend dafür sind ein saurer Boden und das Vorkommen bestimmter Spurenelemente: Nur bei einem pH-Wert von etwa 4,5 wird das in der Erde vorhandene Aluminium von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen und aktiviert anschließend die blaue Blütenfarbe. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, werden irgendwann selbst blau gekaufte
Hortensien rosa. Um dies zu verhindern, reichern Landschaftsgärtner alkalische Gartenböden mit Rhododendronerde an. Zusätzlich sollte das für die Blaufärbung verantwortliche Aluminium regelmäßig einmal im Jahr dem Boden zugegeben werden. Blüht eine Hortensie bereits pink, kann es allerdings zwei Jahre dauern, bis die Maßnahmen zum Erfolg führen. Weiße und reinrote Hortensien behalten übrigens ihre Farbe, ganz egal, welchen pH-Wert der Boden hat und ob man Spezialdünger
zugibt.
BGL

Entspannen und aktiv sein -
Den eigenen Garten neu entdecken

 
 
Entspannen im eigenen Garten

Für die meisten Besitzer ist der eigene Garten die Erweiterung des privaten Wohnraums, nur dass er unter freiem Himmel liegt. Wer einen Garten hat, nutzt ihn zum Großteil täglich (fast 47 Prozent) oder mehrmals in der Woche (rund 39 Prozent), so eine Studie von Tomorrow Focus Media. Was jedoch die Bewohner in ihrem „grünen Wohnzimmer“ tun, ist sehr unterschiedlich. Die einen verbringen dort
vor allem Zeit mit Familie und Freunden, andere suchen Entspannung. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie gerne im Garten arbeiten. Aber auch für Aktivitäten wie das Spielen mit Kindern oder Sport verbringen jeweils gut 16 Prozent ihre Freizeit im eigenen Grün.


Relaxen im eigenen Garten

Entschleunigen

Gärten bieten die Möglichkeit, sich dem zu widmen, wozu der hektische Alltag meist wenig Raum lässt. Hier findet man Ruhe, das Handy kann man auch mal ausschalten und so ein Stück der ständigen Erreichbarkeit entfliehen. Die Zeit, die wir im Garten verbringen, ist Echtzeit: Nichts passiert auf Knopfdruck, die Pflanzen wachsen nach ihrer inneren Uhr, womöglich plätschert ein Brunnen, Vögel zwitschern, die Blätter rauschen im Wind. Jeder findet auf seine Art das, wonach er sucht –
Entschleunigung. Sei es in einer wohltuenden Ruheoase zum entspannten Bücherlesen oder ein Schwimmteich, in dem man täglich in ein erfrischendes Naturerlebnis eintaucht. Wieder andere finden ihre Erfüllung in einer Sammlung duftender Rosen aller Größen und Blütenfarben. Bei dem nächsten stehen Formgehölze, die in geometrische oder fantasievolle Figuren geschnitten sind, im Mittelpunkt. Auch der Nutzgarten erlebt zurzeit eine Renaissance. Eigenes Obst und Gemüse anzubauen und die Früchte der eigenen Gartenarbeit kulinarisch genießen zu können, stellt für viele einen Reiz dar.


Wellnessoase im eigenen Garten

Individuelle Lösungen

Ein Garten bietet unterschiedlichste Entfaltungsmöglichkeiten und lässt sich individuell nach den Bedürfnissen seiner Besitzer gestalten. Hierzu lohnt es sich, den Rat eines Landschaftsgärtners hinzuzuziehen. Der Profi weiß, wie man eine wohnliche Terrasse anlegt, wie Obstbäume und andere Gehölze gepflanzt werden und wie man einen Schwimmteich baut. „Selbst wenn das Grundstück schwierige Voraussetzungen hat wie eine Hanglage, verdichteten Boden oder starke Verschattung, kann man gemeinsam mit dem Fachmann erörtern, wie sich das eigene Gartenglück trotzdem verwirklichen lässt“, erklärt August Forster, Präsident des vom Bundesverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL). „Häufig ist mehr möglich als zunächst gedacht. Denn der Landschaftsgärtner bringt das Wissen und die Erfahrung mit, um Gärten zu entwerfen und umzusetzen, die gleich mehrere Wünsche miteinander vereinen.“


Feiern im eigenen Garten mit Freunden

Außergewöhnliche Bepflanzung

Viele wünschen sich Gärten, die aus dem Einerlei der typischen Hausgärten hervortreten. Dazu braucht es eine außergewöhnliche Bepflanzung, eine besondere Aufteilung und individuelle Accessoires, die den Wünschen der Gartenbesitzer dienen. Ob ein naturnahes Ambiente mit Wildpflanzen, die Vögeln, Bienen und Schmetterlingen Nahrung und Unterschlupf bieten, oder ein moderner Garten mit farbstarken Lichteffekten, die das eigene Grün in den Abendstunden in Szene setzen, Natursteinwege und -terrassen, Kletterpflanzen, die das Haus mit dem Garten verbinden – den Möglichkeiten sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Dabei kann man sich nicht nur bei der Gestaltung, sondern auch bei der anschließenden Pflege Unterstützung vom Landschaftsgärtner holen. Wer Freude an der Gartenarbeit hat, kann auch individuelle Vereinbarungen treffen, sodass der Profi zum Beispiel nur dann vorbeikommt, wenn schwierige Arbeiten wie das Schneiden von hohen Hecken anfallen. Inspirationen für individuelle Gärten finden Sie unter  Gartengestaltung vom Profi

BGL

Geiger's Inspiration für Sie im Juli

 
 
Kletterrose, Rosenstrauch, Rankenrose

Sie wollen hoch hinaus:
Blühende Kletterpflanzen erobern die Fassade

Kaum eine Pflanze löst bei uns so sehr die Assoziation von einem Märchenreich aus, wie es die Kletterrose vermag. In der Geschichte der Brüder Grimm umhüllte sie 100 Jahre lang das Schloss mit der schlafenden Prinzessin, bis der Prinz kam und sein Dornröschen wach küsste. Märchenhafte Bilder entstehen noch heute durch Rosen, die im Sommer blütengeschmückt Lauben oder Torbögen im Garten umranken oder an eine Hauswand gepflanzt, Fenstern und Türen einen blütenreichen Rahmen bieten. Die Bezeichnung “Kletterrosen” ist allerdings etwas irreführend, denn die
klassischen Sorten können nicht wie Efeu oder Wilder Wein selbstständig an Wänden in die Höhe wachsen, sondern sind auf Unterstützung angewiesen. Damit die Rosen Halt finden, müssen sie an eine Pergola oder ein Spalier angebunden werden. Wer seinem Haus eine eindrucksvolle, blühende Hülle verpassen möchte, sollte sich von einem Landschaftsgärtner beraten lassen: Die Experten für Dach- und Fassadenbegrünung informieren über die verschiedenen Kletterhilfen und deren
sachgerechte Anbringung, helfen bei der Pflanzenauswahl und wissen, wie der Standort für ideale Wachstumsbedingungen beschaffen sein muss. Außerdem können sie schöne Kombinationsmöglichkeiten mit anderen blühenden Kletterpflanzen aufzeigen.


Clematis, Rankblume
 

Rosige Zeiten

Die klassischen Kletterrosen erreichen eine Höhe von etwa zwei bis drei Metern. Sie blühen zumeist mehrmals im Jahr und können so die Hauswand vom Juli bis in den November hinein schmücken. Die Blüten der Kletterrosen bilden sich an den Seitentrieben. Werden die Haupttriebe beim Binden möglichst waagerecht oder bogenförmig geleitet, entwickeln sich mehr Seitentriebe als bei straff aufrecht wachsenden Pflanzen. Es empfiehlt sich deshalb, Kletterrosen nicht zwischen die
Fenster zu setzen, sondern direkt darunter. Durch die nun waagerecht geleiteten Triebe wird die Blütenfülle schon in Bodennähe gefördert. Wichtig zu beachten ist, dass das Bindematerial nicht in die Rinde der Pflanzen einschneidet. Um sich an einer Kletterrose zu erfreuen, ist keine große Grundfläche notwendig – eine kleine, weniger als einen Quadratmeter umfassende freie Ecke am Haus reicht aus. Voraussetzung ist allerdings, dass die Rose ihre langen Wurzeln ungestört in die
Tiefe wachsen lassen kann, um sich mit ausreichend Wasser zu versorgen.

Neben den klassischen Kletterrosen erfreuen sich auch so genannte Rambler-Rosen in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Ihr Name leitet sich vom englischen Wort „ramble“ – zu Deutsch „umherschweifen“ – ab. Durch Kreuzungen entstand diese Gruppe von kletternden Rosen, die mit langen, weichen und biegsamen Trieben ohne Kletterhilfe an tragfähigen Bauteilen oder lichten, alten Bäumen hochranken. Rambler sind außerordentlich wuchsfreudig und können durchaus Höhen von fünf bis zehn Metern erreichen. Dadurch sind sie für die Begrünung auch höherer Gebäude interessant. Die meisten Sorten blühen nur einmal im Jahr und zeigen sich schon im Juni und Juli in einem dichten Kleid aus kleineren, wildrosenartigen Blüten.


Rosenranken, Rosen, Ramblerrose

Kontrastreiche Verbindungen

Abwechslung entsteht in der Vertikalen, wenn man Rosen mit anderen Kletterpflanzen kombiniert. Ein interessanter Partner, der mit seinen leuchtend gelben Blüten schon im Februar und März Farbe an Häuserwände und in den Garten bringt, ist der Winterjasmin (Jasminum nudiflorum). Der Spreizklimmer erreicht Wuchshöhen von etwa zwei Metern – mit Kletterhilfe auch bis zu fünf Metern. Eine Vielzahl gestalterischer Möglichkeiten bietet die Kombination von Rosen mit Clematis, von denen es zahlreiche Sorten mit blauen Blüten gibt – einer Farbe, die bei Rosen nicht auftritt und die sich deshalb gut für kontrastreiche Verbindungen eignet. Manche Sorten dieser zu den Lianen gehörenden Kletterpflanze werden bis zu sechs Metern hoch. Heute muss man keine schlafende Prinzessin sein, um in einem blütengeschmückten Haus zu leben. Mit ein bisschen Platz und dem Know-how vom Experten lassen sich selbst die Fassaden von Gebäuden in der Großstadt mit Rosen und anderen blühenden Kletterpflanzen verschönen.
BGL


Blauregen, Fassaden-Pflanze, Rankpflanzen, Wisteria, Glyzinie


Geiger's Inspiration für Sie im Juni


Bei der Gartenrenovierung:
An Bewässerung und Beleuchtung denken

Die heutigen Möglichkeiten, einen Garten mit automatischen Bewässerungs- und Beleuchtungs-anlagen zu versorgen, sind größer als je zuvor. Neue Geräte und sogar Apps sorgen dafür, dass die Technik zum Grün ums Haus bequem programmierbar ist. Allerdings müssen immer noch Kabel und Leitungen für Strom und Wasser verlegt werden. Für solche Feinheiten sind Landschaftsgärtner die richtigen Ansprechpartner. Sie sind nicht nur Experten für alles was grün ist, sondern wissen
auch, welche technischen Systeme für den jeweiligen Garten am besten geeignet sind. Neuinstallationen erledigen sie fachmännisch und gekonnt unsichtbar. Wichtig außerdem: bei einer professionellen Verlegung ist auch die Sicherheit gewährleistet. Und mit der ein oder anderen technischen Unterstützung ist der Garten besser versorgt, pflegeleichter und vor allem rund ums Jahr schöner!


Licht im Garten, Lichtakzente im Garten setzen, Gartenbeleuchtung

Atmosphäre zaubern mit Lichteffekten

Beim Stichwort Traumgarten denken die meisten unwillkürlich an einen sonnendurchfluteten Tag im Grünen. Das Sonnenlicht spiegelt sich auf der Wasserfläche des Teiches, die Bäume werfen lichten Schatten und die leuchtenden Farben der Blüten locken Hummeln und Schmetterlinge zum Bestäuben an. Ein Traumgarten kann aber auch noch nach Sonnenuntergang sehr faszinierend sein.
Eine geradezu geheimnisvolle Atmosphäre schaffen geschickt positionierte Lichtquellen in der Nacht. Strahler und energiesparende LED-Leuchten gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Farbtönen und Bauweisen. Zu bedenken ist, dass Gartenbeleuchtung nicht nur etwas für laue Sommernächte und Grillabende ist. Gerade in der kalten Jahreshälfte, wenn die Tage kürzer sind und der Garten eher
von drinnen wahrgenommen wird, bewährt sich eine clevere Beleuchtung. Der Stamm eines von unten angestrahlten Baumes zum Beispiel wirkt im Dunkeln wesentlich plastischer als bei Tag, und die Bewegungen von Gräsern im Wind wirken im Lichtschein flacher Bodenleuchten noch eindrucksvoller und können sehr beruhigend sein. Dank Bewegungsmeldern ist der Sicherheitsaspekt in einem beleuchteten Garten ebenfalls nicht zu unterschätzen. Landschaftsgärtner haben nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern auch das gestalterische Know-how, um einzelne Pflanzen oder auch ganze Gartenbereiche ins rechte Licht zu rücken.


Licht im Garten, Lichtakzente im Garten setzen, Gartenbeleuchtung


Zuverlässige Gartenversorgung nicht nur in Trockenzeiten

Natürlich ist die persönliche Pflege von Blumen, Sträuchern und Bäumen im eigenen Garten eine erfüllende Tätigkeit, allerdings will man im Sommer weder ständig auf den Wetterbericht achten müssen, noch stundenlang mit dem Gartenschlauch in der Hand unterwegs sein. Moderne Bewässerungssysteme sind mit Regensensoren ausgestattet, die während Trockenperioden das Wasser kontrolliert fließen lassen und bei einem Wolkenbruch dafür sorgen, dass nichts zusätzlich verschwendet wird. Programmiert man die automatische Bewässerung auf die Morgen- und
Abendstunden, sind die Verluste durch Verdunstung am geringsten – die Pflanzen sind besser versorgt und der Wasserverbrauch ist verringert. So werden Ressourcen gespart. Mit der richtigen Programmierung können Gartenbesitzer sogar beruhigt einige Wochen in den Urlaub fahren, ohne sich Sorgen um ihre Hortensien machen zu müssen. Die Experten für Garten und Landschaft stehen für die Planung und den Einbau solcher Systeme mit Rat und Tat zur Seite. BGL-Präsident August Forster spricht aus Erfahrung: „Ein automatisiertes Bewässerungssystem spart vor allem Zeit
und Anstrengung. In neu anzulegenden Gärten gehört so etwas inzwischen zum Standard. Aber auch bei älteren Gärten, die ein ‚Update‘ oder eine Renovierung vertragen können, lohnt sich der nachträgliche Einbau, aufgrund der Arbeits- und Zeitersparnis und dem ästhetischen Gewinn für die Gartenbewohner!“ Viele Betriebe bieten auch regelmäßige Wartungsdienste an, so dass die Anlage beispielsweise im Herbst geleert und winterfest und im Frühjahr wieder fit gemacht wird. Mehr
Informationen finden Sie unter www.mein-traumgarten.de.
BGL


Bewässerung des Gartens, Gartenbewässerung, automatische Gartenbewässerung


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Verband der Garten & Landschaftsbauer Baden-Württemberg
 
 

 
 

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